Ausstellung

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Piggeldy und Frederick sind 50

Ein Ausstellungsbesuch im Kunsthaus Stade von Birgit Koß.

Wer sie kennt, der liebt sie und erinnert sich an die beiden Brüder Piggeldy und Frederick – ein kleines und ein großes Schwein – nicht zuletzt wegen der eingängigen Namen. Unermüdlich wandern die beiden über den Deich in der…

Museum Barberini

„Rembrandts Orient“ im Museum Barberini

Mit Wänden in Altmeister-Grün empfängt das Museum Barberini in Potsdam seine Besucher. Nach Monaten, in denen das Museum schließen musste, präsentiert sich das Haus mit seiner neuen Ausstellung „Rembrandts Orient. Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts“ und katapultiert seine Besucher gleich doppelt in lang vermisste Sphären…

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Statt Kino: Die Berliner Museen via Telefon erleben

Mit dem „Museum an der Strippe“ bieten die Berliner Museen für blinde, sehbeeinträchtigte und sehende Menschen Telefonführungen durch die Staatlichen Museen zu Berlin. Die akustischen Rundgänge in deutscher Sprache führen zu Meisterwerken der Sammlungen und behandeln unterschiedliche Themen der aktuellen Sonder- und Dauerausstellungen.

Museum

Live-Führung durch die Ausstellung „Wir heben ab!“ aus dem Kupferstichkabinett Berlin

Der BER, der Flughafen Berlin-Brandenburg, sollte nach fünf Jahren Bauzeit 2011 eröffnet werden. Nach sieben Verschiebungen und einer gigantischen Kostenexplosion ging er schließlich am 4. November 2020 in Betrieb.

Wie gut, dass wenigstens die Kunst und damit alle Kunstliebhaber von dem Debakel profitieren können. Denn die lang erwartete Öffnung des Flughafens ist für das Kupferstichkabinett in Berlin Anlass, sich dem Thema „Fliegen“ von der künstlerischen Seite zu nähern.

Museum

Wir reisen nach Wien: Das Museum Albertina stellt die Sammlung Jablonka vor

Nach wie vor sind Museen geschlossen. Wer Kunst sehen möchte, muss warten. Oder er nimmt die vielen Einladungen wahr, Ausstellungen digital zu erleben. Sicher, es ist nicht dasselbe, ob man den Bildern quasi Aug‘ in Aug‘ gegenübersteht, Pinselstriche erkennt, Maltechniken bestaunt oder einfach nur die Atmosphäre eines großen schönen Kunsttempels genießt.

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Wieder entdeckt: „Ljuben Stoev – Und die im Dunkeln sieht man nicht“

2016 starb in Sofia der bulgarische Künstler Ljuben Stoev im Alter von 77 Jahren. Prägende Jahre seiner Ausbildung verbrachte er in Dresden. Den Einfluss dieser Zeit findet man insbesondere in seinen Tuschezeichnungen. Die Städtische Galerie Dresden würdigt den Künstler, dessen Werk geprägt ist von sozialkritischen Themen, nun in einer Ausstellung.

Feuilletonscout sprach mit dem Kurator Johannes Schmidt, der den Neffen des Künstlers, Raimund van Zeschau, ebenfalls zu Wort kommen lässt.

EQUILIBRIUM – eine Balance in Harmonie

Von Barbara Hoppe.
Wer in die Galerie Bermel von Luxburg eintritt, befindet sich unvermittelt in einer Oase von Eleganz und Behaglichkeit gleichermaßen. Räume, die Großzügigkeit atmen und Intimität vermitteln. Wie gemacht für die Kunst, die hier seit zwei Jahren in regelmäßigen Ausstellungen gezeigt wird.

Das Salzburg Museum präsentiert Asservate aus dem Festspiel-Jahrhundert

Es stimmt doppelt melancholisch, wenn man in diesem Sommer überall in Salzburg das Motto „100 Jahre Salzburger Festspiele“ liest. Erstens, weil es einem vor Augen führt, wie schnell das Jahrhundert verwehte… und die Hälfte dieser hundert Jahre war man selbst bei den Salzburger Festspielen dabei; zweitens, weil eine Unterhaltung über Salzburg und die Festspiele immer auch ein Gespräch über die unaufhaltsame Zerstörung der Stadt ist.