Barbara Hoppe

Kalender

Gewinnen Sie den Kalender „Musiker und ihre Sehnsuchtsorte“

Schreiben Sie bis Sonntag, dem 6. Dezember, 11 Uhr, in die Kommentarfunktion, warum Sie den Kalender „Musiker und ihre Sehnsuchtsorte“ haben möchten. Es entscheidet das Los*.
„Weil ich Paris liebe…“ antwortete Rolf Liebermann, von 1973 bis 1980 Intendant an der Pariser Oper auf die Frage, warum er nie an die Berliner Oper ging oder an die Met in New York. Der Klavierspieler Alfred Grünfeld, in Prag geboren, war für manchen Musikkritiker der Inbegriff…

Mord in Dingley Dell

Zu Weihnachten ein „Mord in Dingley Dell“: Reginald Hill in Bestform

Rezension von Barbara Hoppe.

Es ist ja schon eine liebgewonnene Tradition: Jedes Jahr vor Weihnachten bringt der DuMont Buchverlag einen stimmungsvollen Weihnachtskrimi heraus, nostalgisch in der Aufmachung und herrlich gemütlich bei der Lektüre. Ob „Die Morde von Mapleton“ von Brian Flynn, „Mord im alten Pfarrhaus“ von Jill McGown oder „Ein Mord zu Weihnachten“  – sie alle versprühen den Charme des guten alten klassischen englischen Kriminalromans. Ganz gleich, ob sie von 1949 sind oder aus den achtziger Jahren. Mit „Mord in Dingley Dell“ wartet nun ein besondere Leckerbissen auf seine Leser.

Wir reisen nach Wien: Das Museum Albertina stellt die Sammlung Jablonka vor

Nach wie vor sind Museen geschlossen. Wer Kunst sehen möchte, muss warten. Oder er nimmt die vielen Einladungen wahr, Ausstellungen digital zu erleben. Sicher, es ist nicht dasselbe, ob man den Bildern quasi Aug‘ in Aug‘ gegenübersteht, Pinselstriche erkennt, Maltechniken bestaunt oder einfach nur die Atmosphäre eines großen schönen Kunsttempels genießt.

„Der freie Hund“. Commissario Morello ermittelt in Venedig

Rezension von Barbara Hoppe.

Sein Privatermittler Dengler machte ihn berühmt. Und das, obwohl Privatdetektivromane in Deutschland im Vergleich zum angelsächsischen Raum weniger populär sind als bei uns. Georg Dengler funktioniert. Sicher auch durch die aktuellen Bezüge in den Romanen zur neueren deutschen Geschichte.
Nun hat sich Wolfgang Schorlau auf neues Terrain gewagt….

Mit Cowboyhut, Sheriffstern und Mauser in Island: Joachim B. Schmidt: „Kalmann“

Rezension von Barbara Hoppe. „Noch nie habe ich die Kontrolle über eine Romanfigur so sehr verloren wie über ihn“, sagt Joachim B. Schmidt, geboren in Graubünden, wohnhaft in Reykjavik, über Kalmann, Held seines vierten Buchs. Aber kein Grund zur Sorge. Kalmann schafft das ganz prima… Weiterlesen »Mit Cowboyhut, Sheriffstern und Mauser in Island: Joachim B. Schmidt: „Kalmann“

Spannung aus Korea: „Heißes Blut“ von Un-Su Kim

Rezension von Barbara Hoppe. Vor zwei Jahren veröffentlichte der Europa Verlag den Roman eines koreanischen Autors, der aufmerken ließ. „Die Plotter“ handelt von einem Profikiller in Seoul. Es geht um persönliche Ehre, um Berufsethos und eine Profikillerszene, die im Umbruch ist. Dem Ganzen gab man… Weiterlesen »Spannung aus Korea: „Heißes Blut“ von Un-Su Kim

Wieder entdeckt: „Ljuben Stoev – Und die im Dunkeln sieht man nicht“

2016 starb in Sofia der bulgarische Künstler Ljuben Stoev im Alter von 77 Jahren. Prägende Jahre seiner Ausbildung verbrachte er in Dresden. Den Einfluss dieser Zeit findet man insbesondere in seinen Tuschezeichnungen. Die Städtische Galerie Dresden würdigt den Künstler, dessen Werk geprägt ist von sozialkritischen Themen, nun in einer Ausstellung.

Feuilletonscout sprach mit dem Kurator Johannes Schmidt, der den Neffen des Künstlers, Raimund van Zeschau, ebenfalls zu Wort kommen lässt.