Außergewöhnlich (Kunst)

Claude Monet

Zwei wunderbare Filme laden ein, Claude Monet neu zu entdecken

Es ist eine großartige Ausstellung im Museum Barberini: Über 100 Gemälde laden ein, Claude Monet neu zu entdecken. Es ist eine der umfangreichsten Retrospektiven, die dem Künstler jemals an einem deutschen Museum gewidmet wurde. Und nun ist das Haus bis auf Weiteres geschlossen. Die schönsten Bilder des Malers hängen hinter verschlossenen Türen.

Wie gut, das sich zwei Fernsehsender rechtzeitig um den Künstler und seine Bilder gekümmert haben. Der RBB und ARTE laden ein, den Impressionisten auch außerhalb der Museumsmauern zu entdecken.

Daniel Libeskind

Nicht kleckern, sondern klotzen. Daniel Libeskind zeigt es in „Edge of Order“

Rezension von Barbara Hoppe.

Keine Frage: Daniel Libeskind ist ein Entertainer. An dem Abend, als der Stararchitekt in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin sein neues Buch „Edge of Order“ vorstellte, war der Raum bis auf den letzten Platz gefüllt. Und ob man sich nun für Architektur interessiert oder nicht, auf jeden Fall wurde man bestens unterhalten.
Mit Witz und Ironie, mit Wissen und vor allem mit viel Leidenschaft sprach hier ein Mann über sein Lebenswerk.

Literatur

Brisant und aktuell: Helene Bukowskis Debütroman „Milchzähne“

Helene Bukowski schreibt über die Klimakatastrophe und Fremdenfeindlichkeit düster und packend. Von Barbara Hoppe.Irgendwo in einer Einöde leben ein paar Menschen. Sie wollen unter sich bleiben. Die letzte Brücke über den Fluss, die sie noch mit dem Rest der Welt verbunden hat, haben sie vor… Weiterlesen »Brisant und aktuell: Helene Bukowskis Debütroman „Milchzähne“

Ausstellung

Wo viel Licht, da viel Schatten

Als Michelangelo Merisi aus dem lombardischen Orte Caravaggio die Bühne der Kunstgeschichte betrat, erweckte er einen Lichtsturm wie kein anderer Maler vor ihm. Dieser Künstler hat die Welt neu beleuchtet. Wir sind alle Caravaggisten, selbst der Kinobesucher, der einen expressionistischen Stummfilm anschaut. Die Alte Pinakothek… Weiterlesen »Wo viel Licht, da viel Schatten