Muriel Spark: „Weit weg von Kensington“
Muriel Spark zeichnet in „Weit weg von Kensington“ ein unterhaltsames Bild des Londoner Literaturbetriebs der 1950er-Jahre. Von Barbara Hoppe.
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Ars Electronica 2026 in Linz: Kunst, Technologie und Menschsein zwischen Stadtraum, Klang, Wissenschaft und Zukunft. Von Barbara Hoppe
Joanna Wallace erzählt in „My Life as a Serial Killer“ von Claire, einer Mörderin zwischen schwarzem Humor und bitterem Alltag. Die Rezension im Podcast.
Eine fast wahre Satire über Domspatzen, ein Trüffelschwein und die Mailänder Oper. Wie Stephan Reimertz seine Berufung fand.
Welche Lektüre empfiehlt sich, wenn es draußen auf die 40-Grad-Marke zusteuert? In der heutigen Kolumne werden Bücher sozusagen „eiskalt“ serviert.
„Internationale Zone“ von Milo Dor und Reinhard Federmann: ein düsterer Krimi aus dem besetzten Nachkriegs-Wien. Von Barbara Hoppe
„Die Linkshänderinnen“: Die Novelle von Heinrich Steinfest ist ein elegantes Spiel mit Zufall und Absurdität. Die Rezension im Podcast.
Eine neue Zine-Reihe von Heiko Westphalen verdichtet fotografische Reiseeindrücke zu handlichen Heften. Von Barbara Hoppe