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Dämonisches im Hamburger Bahnhof

Von Barbara Hoppe. „Mein Blick bewegt sich in konstanter Geschwindigkeit und alles wurde unumkehrbar in dem Moment, in dem ich es sah.“ So beschreibt sich Agnieszka Polska in dem großen Sonnen-Video, das im letzten Jahr im Hamburger Bahnhof zu sehen war. Die polnische Künstlerin, 1985 in Lublin geboren, erhielt dafür den Preis der Nationalgalerie. Die…Continue reading Dämonisches im Hamburger Bahnhof

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Der Kunstfund Gurlitt im Martin-Gropius Bau Berlin

Von Barbara Hoppe. Vor fünf Jahren wurde bekannt, dass Cornelius Gurlitt (1932-2014), der zurückgezogen lebende Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956), von seinem Vater über 1500 Kunstwerke geerbt hatte, von denen mehrere in Verdacht standen, Raubkunst zu sein. Es begann eine umfassende Aufarbeitung der Causa Gurlitt, die in der Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt“ im Martin-Gropius Bau…Continue reading Der Kunstfund Gurlitt im Martin-Gropius Bau Berlin

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Die Nibelungen – wie es wirklich war

  Wohin in der Adventszeit mit Kindern in München? (2) – In der Münchner Residenz können Sie Ihren Kindern zeigen, wie es bei Siegfried und Kriemhild wirklich zuging. Im Königsbau wurde alles neu hergerichtet. Selbst Hagen mit seinen roten Haaren erstrahlt in neuem Glanz. Von Stephan Reimertz. Die Nibelungen im Palazzo Pitti – in München…Continue reading Die Nibelungen – wie es wirklich war

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Mehr als Bling-Bling: „Bijoux Bijoux! Modeschmuck von Chanel bis Dior“

  Ein Ausstellungsbesuch von Barbara Hoppe. Beeindruckend ist sie, die Sammlung, die Gisela Wiegert in mehr als 30 Jahren angelegt hat und die nun im Berliner Kunstgewerbemuseum zu sehen ist. Modeschmuck von den Anfängen ab 1930, als Coco Chanel die großen, günstigeren Schmuckstücke entwarf und salonfähig machte, die in ihrer feinen Arbeit dem echten Schmuck…Continue reading Mehr als Bling-Bling: „Bijoux Bijoux! Modeschmuck von Chanel bis Dior“

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Florenz in München: “Florenz und seine Maler: Von Giotto bis Leonardo da Vinci”

  Die Alte Pinakothek zeigt Florentiner Tafelmalerei der Zeit um 1500 aus königlichem Bestand und ergänzt sie mit Leihgaben aus aller Welt. Es entsteht das Bild einer Epoche, in der Werte wie Klarheit und Schönheit hochgehalten wurden. Von Stephan Reimertz. In Bayern haben Kurfürsten und Könige das Volk von jeher zur ästhetischen Anschauung erzogen. Die…Continue reading Florenz in München: “Florenz und seine Maler: Von Giotto bis Leonardo da Vinci”

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Tipp! Die Kölner Kollwitz Sammlung

  Die Künstlerin ist eine Entdeckung. Künstlerisch wie emotional. Ein Museumsbesuch von Barbara Hoppe. „Nie wieder Krieg!“ – dieser bis heute viel zitierte Schlachtruf hat seinen Ursprung im ersten Viertel des letzten Jahrhunderts. 1924 entwarf Käthe Kollwitz (1867 – 1945) das berühmte Plakat – eine kämpferische Frau, den Arm hoch gereckt und die mahnenden Worte…Continue reading Tipp! Die Kölner Kollwitz Sammlung

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Arm und sexy“: Ausstellung in der Alten Münze macht Kultur der 90er Jahre lebendig

  Von Stefan Pieper. Laut waren sie, die wilden 90er. Wer die Ausstellungsräume in der Alten Münze betritt, bei dem geraten die Zwerchfelle in Vibrationen. Bässe wummern, wie sie einst in verlassenen Industriebauten von Revolution und Aufbruch kündeten. Die 1990er Jahre stehen für Befreiung, Neuaufbruch, Hedonismus, Party ohne Ende. Wer „damals“ auf der Straße des…Continue reading Arm und sexy“: Ausstellung in der Alten Münze macht Kultur der 90er Jahre lebendig

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Gipfeltreffen am Königsplatz

  Unter dem Titel Tod in Triest ehrt die Staatliche Antikensammlung in München Johann Joachim Winckelmann und bei dieser Gelegenheit gleich auch einen bayerischen König und eine Malerin aus Vorarlberg. Von Stephan Reimertz. Stellen Sie sich vor, Sie sind zum Tee  bei einem Kunstsammler eingeladen, der sich auf griechische und römische Kunst spezialisiert hat. Sein äußerlich…Continue reading Gipfeltreffen am Königsplatz

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Ausstellung in Dresden: “Männlicher Krieg – Weiblicher Frieden?  GEWALT UND GESCHLECHT”.

  Feuilletonscout sprach mit der Historikerin Dr. Corinna von List über die aktuelle Ausstellung im Militärhistorischen Museum Dresden. Von Barbara Hoppe. Feuilletonscout: „Männlicher Krieg – Weiblicher Friede? Gewalt und Geschlecht“ heißt die aktuelle Ausstellung im Militärhistorischen Museum in Dresden. Erwartet den Besucher eine Schau, in denen Stereotype bestätigt werden? Corinna von List: Überhaupt nicht. So,…Continue reading Ausstellung in Dresden: “Männlicher Krieg – Weiblicher Frieden?  GEWALT UND GESCHLECHT”.