Film Kulturmagazin Feuilletonscout

Neu im Kino: „Corpus Christi“

Der zwanzigjährige Daniel ist ein Kleinkrimineller, der im Jugendgefängnis eine spirituelle Transformation erfährt. Da er aufgrund seiner Vorstrafen nicht mehr Priester werden kann, greift er zu einem Trick:

Berlin Art Week 2020: Mit Spaziergängen Kunst entdecken

Es ist das wichtigste Kunstevent Deutschlands: Seit über 15 Jahren lockt das Gallery-Weekend Berlin alljährlich Kunstinteressierte und Sammler aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt. Unzählige Galerien laden ein, unterschiedlichste Kunst und Kunstformen zu entdecken und Einblicke in die Kunstentstehung zu erhalten.
Doch wo soll man anfangen? Welche Galerien bieten was?
Und ist das Ganze überhaupt was für Leute, die nicht aus der Szene kommen?
„Man braucht keine Angst vor der Kunst zu haben“, meinen Romy und Masch von Kunstleben Berlin. Sie bieten während der Art Week Kunstspaziergänge an.

Der Monat der zeitgenössischen Musik lädt zu Experimenten ein

Bereits das Eröffnungskonzert überrollte die Zuhörer mit hypnotischen Klangspektren, einem Magma aus Klängen, Formen und Farben und einem Geflecht aus Komposition, Improvisation und Live-Elektronik. Und das war erst der Anfang.

Feuilletonscout sprach mit Lisa Benjes von von field notes / inm – initiative neue musik berlin e.V und Leiterin des Programms des Monats der zeitgenössischen Musik.

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Statt Kino: “Die vierte Gewalt”

Nein, beliebt sind sie nicht, unsere Politiker. Wenn man sich jedoch in ihre Lange versetzt und sich vorstellt, wie sehr die Volksvertreter der Krake Journalismus ausgesetzt sind, könnte man schon wieder Mitleid mit ihnen bekommen. Der Film „Die Vierte Gewalt“ von Brigitte Maria Bertele analysiert die Gnaden- und Mitleidlosigkeit der Journaille in einem packenden Drama.

Menschen im Museum. Kolumne von Susanne Falk

Menschen im Museum: “Was ist Glück?”

Kolumne von Susanne Falk.

Auf dem Rücken der Pferde soll es liegen. Ich denke, da liegt vornehmlich ein Sattel – wenn man Glück hat. Es ist mit den Dummen. Die Österreicher behaupten, es sei ein „Vogerl“, sprich schwer zu fassen. Und nicht wenige Leute verwechseln es mit der Abwesenheit von Unglück. Das ist ungefähr so sinnvoll, wie das Leben als Nicht-tot-sein zu definieren. Was also ist Glück?