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General Aladeen hat es nicht leicht: Die Amerikaner glauben nicht an seine friedliche Atompolitik. Darum reist der Diktator des fiktiven Staates Wadiya nach New York, um die Welt in einer Rede vor der UN von dem Gegenteil zu überzeugen. Auf einem Kamel mit bauschigem Dschihad-Bart kommt er dort an – und seine Lobrede auf die Diktatur wird zu einer Liebeserklärung an die USA von heute. Gleichzeitig  muss er erleben, wie zu Hause derweil gegen ihn geputscht wird. Jetzt heißt es handeln: Mit allen Mitteln bereitet er sein Comeback im heimatlichen Wüstenstadt vom fernen New York aus vor, nur um festzustellen, dass es für einen Diktator wie ihn eigentlich keinen besseren Ort als diese amerikanische Großstadt gibt.

Nach „Borat – Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ und “Brüno” parodiert Sacha Baron Cohen in seiner Politsatire Diktatoren wie Gaddafi oder Saddam Hussein.

Süddeutsche online konstatiert: „Sacha Baron Cohens Realsatire „Der Diktator“ wagt den Exkurs in die Glamourpolitik und schickt Admiral Aladeen zur UN.“

Zeit online positiv: „Es wird in diesem Film nichts so wüstenheiß gegessen, wie Alladeen es gekocht hat. Anders gesagt: Cohen hat seine erste wirkliche Hollywood-Komödie geschaffen.“

Welt online negativ: „Als General Shabazz Aladeen terrorisiert Sacha Baron Cohen den Golfstaat Wadiya und will damit ähnliche Potentaten verhöhnen. Aber die Bissigkeit seiner Gags verblödelt in den teuren Kulissen.“

Cinema online kommentiert: „Respektlose Freakshow über einen (w)irren Terrorfürsten auf Amerika-Tournee.“

Kino zum Film: hier