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Neu im Kino: „Erich Mielke – Meister der Angst“Es ist das Jahr 1991. Erich Mielke, ehemaliger Minister für Staatssicherheit, sitzt im Gefängnis. Ihm gegenüber eine junge Psychologin. In historischen Aufnahmen und gespielten Szenen rollen die Regisseure Jens Becker und Maarten van der Duin die Geschichte der Stasi auf, ihre Rolle in den letzten Jahren vor der Wende bis zum Sturz der Honecker-Regierung und werfen den Blick auf die Figur Erich Mielke. Dafür haben die beiden fünf Jahre recherchiert und in internationalen Archiven bisher unbekanntes Material gefunden.

Bei Zeit online heißt es: „In dem Doku-Drama „Erich Mielke – Meister der Angst“ wird detailliert und differenziert der Aufstieg und Fall des DDR-Spitzenfunktionärs beleuchtet. […]Kaspar Eichel überzeugt in der Rolle des gestürzten Stasi-Chefs.“

Der Tagesspiegel meint: „„Erich Mielke – Meister der Angst“ lockt mit einem bedenklich dämonisierenden Titel. Doch da bleibt kein Rest des Diabolischen. Auch darum lohnt es, diesen Film zu sehen.“

NDR online fasst zusammen: „Vor allem anhand der Gutachten von 1991 gelingt dem Film ein Psychogramm Erich Mielkes als großem Unbekannten hinter dem DDR-Staatssicherheitsdienst. Wie ein Mensch zu einem derart rücksichtslosen Diktator werden kann, darauf findet aber auch dieser Film keine abschließende Antwort.“

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Neu im Kino: „Erich Mielke – Meister der Angst“, 5.0 out of 5 based on 1 rating