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„“Four Lions“, das politisch unkorrekte Regiedebüt des TV-Satirikers Christopher Morris, gehörte zu den Publikumsfavoriten zahlreicher internationaler Festivals und ist die ultimative Antwort auf den dänischen Karikaturenstreit.“ urteilt cinema online.

Vier mittelprächtig in die Gesellschaft des Vereinten Köngreichs integrierte Moslems proben den Dschihad. Als Gotteskrieger möchten sie Eingang ins Paradies und bilden eine eigene Terrorzelle: Four Lions. Ihr Ziel: Ein Anschlag auf den London Marathon. Doch schon bei den Vorbereitungen ist das Quartett von Pleiten, Pech und Pannen verfolgt.

Zwiegespalten hingegen Zeit online: „Also hat der britische TV-Satiriker Christopher Morris mit Four Lions seinen ersten Kinofilm gemacht. Gerade so, als hätten die wiedervereinten Monty Python mit Sacha Borat Cohen ein total abgedrehtes Drehbuch verfasst, und M.A.S.H.-Maniac Robert Altman hätte dem seinen posthumoresken Segen gegeben.[…] Es sind nicht die in ihrem Wirkungsgrad durchaus wechselhaften Scherze, an denen Four Lions zeitweise ermüdet. […] Eher leidet die Inszenierung immer wieder an Ladehemmungen und Tempoverlusten […].“

Süddeutsche online positiv: „Es ist eine perfekte Mischung aus Soap Opera und Heiligem Krieg. So perfekt, dass irgendwann der Dschihad selbst wie ein gut laufender Franchise wirkt – mit passendem Zubehör, Videos und leicht imitierbaren Posen.“

Filmplakat Four Lions

Kino zum Film: hier