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Man Ray (1890-1976) war Filmemacher und  Objektkünstler, sah sich selbst als Maler und erlangte vor allem als Fotograf Weltruhm. Der Höhepunkt seiner fotografischen Karriere liegt in den zwanziger und dreißiger Jahren, als er in Paris in den Kreisen der Dadaisten und Surrealisten mit neuen fotografischen Ausdrucksformen experimentierte und die klassische Fotografie als bloße Ablichtung und Dokumentation hinter sich ließ. Daneben entstanden zahlreiche Aktfotografien und Porträts von Künstlern und Literaten in Paris.

Das Max Ernst Museum Brühl zeigt derzeit rund 150 Werke des Künstlers, die in ihrer Auswahl dem Surreal-Fantastischen im Oeuvre Man Rays nachspüren, darunter selten gezeigte Fotografien aus Privatsammlungen, aber auch Leihgaben aus Museen in Frankreich, Deutschland und den USA.

FAZ net fasst zusammen: „Eine beeindruckende Ausstellung im Max Ernst Museum in Brühl zeigt surrealistische Fotografien von Man Ray aus den zwanziger und dreißiger Jahren – und gibt selbst sattsam bekannten Motiven ihren Zauber zurück.“

Man Ray – Fotograf im Paris der Surrealisten
Ausstellung noch bis zum 8. Dezember 2013

Max Ernst Museum Brühl des LVR
Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl (Rheinland)

Öffnungszeiten
Dienstag – Sonntag: 11 – 18 Uhr
Montag: geschlossen