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Sie galten als die Pionierinnen der Archäologie – und waren gleichzeitig der Gesellschaft Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts reichlich suspekt: Frauen, die unbekümmert von Konventionen in fernen Ländern im Staub nach Schätzen gruben und wertvolle Zeugnisse der Vergangenheit freilegten. In Männerkleidern, verlacht, verspottet und angegriffen, legten sie den Grundstein für das irakische Nationalmuseum, entdeckten kostbare Handschriften, leiteten erstmals Expeditionen und schafften auch manchmal den Aufstieg, so wie Dorothy Garrod, die 1939 erste Professorin in Cambridge wurde oder Agathe Christie, die mit ihren Kriminalromanen Weltruhm erlangte.

Amanda Adams versammelt diese ungewöhnlichen Frauen in ihrem Band „Scherben bringen Glück. Pionierinnen der Archäologie.“

Die ZEIT (16/2013) lobt: „Ein schönes, spannendes Buch über furchtlose, kluge Frauen, verschüttete Schätze und den Reiz des Rätsellösens.“

Amanda Adams:
„Scherben bringen Glück. Pionierinnen der Archäologie“
Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2012

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