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Entlang alter Karawanenrouten und Pilgerwegen im südlichen Arabien und nördlichen Syrien sind die Fotos von Ursula Schulz-Dornburg (geb. 1938) entstanden. Die Region – die Hedschas – ist eine karge Wüstenlandschaft mit unwegsamen Gebirgen, die die Künstlerin 2003 bereiste. In ihren schwarz-weiß Fotografien hält sie Spuren zurückliegender Zeiten fest, Wege ins Nichts und Dokumente vergangener Bauten wie Bahngleise und verlassene Bahnhöfe – Zeugnisse des Osmanischen Reichs aus den Jahren 1900-1908 zur Kontrolle der arabischen Provinzen.

Von Medina an die jordanische Grenze
Fotografien von Ursula Schulz-Dornburg

Ausstellung noch bis zum 6.Mai 2012

Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum
Am Kupfergraben 5
10117 Berlin

Öffnungszeiten:
täglich 10-18 Uhr
donnerstags bis 21 Uhr