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Das afghanische Frauenorchester „Zohra“ kommt nach Deutschland30 Musikerinnen spielen unter Lebensgefahr, denn die Taliban verbieten es Frauen, öffentlich Musik zu machen.

Doch die Mitglieder des Zohra Orchestras, alle zwischen 14 und 20 Jahre alt, trotzen den Gefahren, und spielen: Beethoven mit Rubab und Sitar, afghanische Musik mit Cello und Klarinette. Von der Gesellschaft und ihren eigenen Familien erfahren sie häufig Ablehnung, werden sogar von Angehörigen mit dem Tode bedroht. Häufig leben sie in sogenannten Waisenhäusern – weil sie für ihre Familien nicht mehr existieren. Studieren tun sie am einzigen Musikinstitut in Kabul, das vom Ausland unterstützt wird.

Nun kommen die mutigen Frauen auch nach Deutschland.

Termine:
29. Januar 2017, 20 Uhr, Berlin
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Breitscheidplatz
10789 Berlin
Der Eintritt ist frei – am Ausgang wird eine Kollekte gesammelt
31. Januar, 18:30 Uhr, Weimar
Musikgymnasium Schloss Belvedere
Schloß Belvedere 1
99425 Weimar
Am Pult: Zarifa Adiba und Negin Khpolwak, die beiden ersten Dirigentinnen Afghanistans.
Die Leitung hat der Orchesterstudienleiter Kevin Bishop.

 

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Sie spielen unter Lebensgefahr: Das afghanische Frauenorchester „Zohra“ kommt nach Deutschland, 5.0 out of 5 based on 2 ratings