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Solo für Robert Redford. In seinem neuesten Film wird der 77jährgie von Regisseur J.C. Chandor auf eine einsame Reise über das Meer geschickt, die unvermutet zu einem Drama wird, in dem der Segler um sein Leben kämpfen muss. Als er mitten im Indischen Ozean durch einen herumtreibenden Container gerammt wird, das Schiff Leck schlägt, sämtliche Kommunikationsmittel ausfallen und schließlich auch noch ein Sturm aufzieht, versucht der Namenlose, den Redford verkörpert, alles, um sein Leben zu retten.

Zeit online lobt Darsteller Redford: „Als einsamer Segler in „All is Lost“ zeigt er eine bewegende Performance, die keine Worte braucht. […] All is Lost ist ein Schauspielerfilm, wie es nur wenige gibt. Redford leiht dem Mann ohne Namen sein verwittertes, aber immer noch schönes Gesicht und eine magnetische Ausstrahlung, wie sie nur über 40 Jahre Erfahrung verleihen kann.“

Der Deutschlandfunk hält fest: „Fast wirkt der Film wie ein Dokumentarfilm, so authentisch und detailverliebt ist er inszeniert. Mit immer neuen Kameraperspektiven weiß Chandor dieser begrenzten Situation auch Schönheit und Weite abzutrotzen.“

FAZ net konstatiert: „Feuer und Wasser, Rettung und Untergang – am Ende ist in „All is Lost“ alles ganz nah beisammen, und man muss dem Film dankbar sein, dass er den Knoten, den er daraus schlingt, nicht völlig auflöst. J. C. Chandor jedenfalls gehört jetzt endgültig zu den wichtigeren Regisseuren in Hollywood.“

Cinema online begeistert: „Robert Redford vermittelt die Todesängste seiner Figur mit einem mimischen Realismus, wie er selten zu sehen ist. […]“All Is Lost“ ist ein Film, der die Zuschauer ein­schließt wie in einer Zeitkapsel, aus der es kein Entrinnen gibt.“

All is lost. jpg

Kino zum Film: hier