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Einen Sommer und fast 500 Millionen Dollar Einspielungsergebnis später kommt nun die Komödie „Hangover 2“ in die deutschen Kinos. In Teil eins feierten vier Freunde den Junggesellenabschied in Las Vegas. Das Fest endet im Desaster – Filmriss aller Beteiligten, mysteriöse Begebenheiten und ein verschwundener Bräutigam.

„Doch anstatt einfach eine Fortsetzung zu drehen, in der die gleiche Besetzung ein neues Abenteuer erlebt, passiert in „Hangover 2“ etwas sehr Seltsames: Die gleiche Besetzung erlebt einfach das gleiche Abenteuer noch mal“ spöttelt Süddeutsche online und ergänzt: „Denn „Hangover 2“ versucht etwas für einen dermaßen erfolgreichen Film ziemlich Unerhörtes: Er ist eine Art Meta-Komödie. Bereits im ersten Teil ging es um den Versuch, sich an den Abend vorher zu erinnern. Der zweite Teil ist also eine Rekonstruktion dritter Ordnung: Die Jungs versuchen einen Abend zu rekonstruieren, der die Rekonstruktion eines Abends war, den sie nur aus Rekonstruktionen kennen.“

Und Deutschlandradio Kultur ergänzt: Lieblos, öde und langweilig wird „Hangover 2“ so zum überflüssigsten Film des Jahres.“

Cinema online hingegen positv: „Ohne das überraschende Moment aus Teil 1, dafür mit dem gleichen Wahnsinn und noch treffsichereren Gags.“

Filmplakat Hangover 2

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