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Neu im Kino: „Am Ende ein Fest“Yehezkel hat eine Selbsttötungsmaschine gebaut. Der Hobbytüftler und Bewohner eines Seniorenheims wurde von seinem todkranken Freund Max gebeten, ihm beim Sterben zu helfen. Doch für aktive Sterbehilfe fühlen weder er noch die Freunde von Max sich bereit. Mit der Maschine kann der Kranke jedoch selbst entscheiden, wann er seinem Leben ein Ende setzen möchte: Ein Knopfdruck genügt und der tödliche Cocktail findet seinen Weg. Mit von der Partie sind ein Tierarzt (für das Narkotikum) und ein Polizist (um die Spuren zu verwischen). Womit allerdings niemand von den Senioren gerechnet hat ist, dass nach Max‘ Ableben die Nachfrage nach der todbringenden Maschine drastisch steigt. Wie sollen die alten Herrschaften mit dieser Verantwortung umgehen, zumal auch Yehezkels Frau aufgrund ihrer Alzheimererkrankung Interesse an dem Apparat bekundet?

Zeit online über die Regisseure Sharon Maymon und Tel Granit: „Sie wollten das Dramatische ihres Themas brechen durch das Absurde, das Komische, die Besetzung mit bekannten israelischen Komikern. Gerade im zweiten Teil des Films gelingt dies.“

Focus online hält fest: „Dieser Film beschönigt nichts. Und doch verlässt der Zuschauer das Kino heiter und getröstet. „Am Ende ein Fest“ ist ein Film über Sterbehilfe – und eine Komödie.“

Die Badische Zeitung lobt: „“Am Ende ein Fest“ ist keine seichte Seniorenkomödie, sondern ein tiefgründiger, feinhumoriger Film über das Thema Freitod im Alter. Die Schauspieler Levana Finkelstein und Ze’ev Revach glänzen.“

 

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