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Neu im Kino: „Ferien“. Eine Burnout-KomödieVivian ist erschöpft. Die angehende Staatsanwältin fühlt sich von der anstehenden Karriere und der Aussicht, mit ihrem Freund zusammenzuziehen, überfordert. Eine Auszeit muss her, und die am besten bei Mama und Papa. Das sieht letzterer (Detlev Buck) allerdings ganz anders und überredet Vivian, mit ihm gemeinsam Ferien auf einer Nordseeinsel zu machen. Dort geht er der Tochter allerdings schon bald auf die Nerven, die sich zunehmend in lange Spaziergänge flüchtet und immer mehr Gefallen an den kauzigen Typen auf der Insel findet. Vivian beginnt, im Krämerladen von Otto zu jobben und zieht zu der alleinerziehenden Biene.

„Ferien“ ist das Regie-Debüt von Bernadette Knoller, Tochter von Detlev Buck und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Deutschlandradio Kultur fasst zusammen: „Die Tochter von Detlef Buck erzählt in dem Film auf witzige Weise von einer jungen Frau, die sich auf der Nordseeinsel Borkum erholen soll. Herausgekommen ist eine Komödie über Burnout.“

Das Hamburger Abendblatt schreitbt: „“Ferien“ atmet den Look von Astrid-Lindgren-Filmen und dem US-Kindheitssommerklassiker „Stand by me“. Langeweile, Kindheit und Abenteuer.“http://www.abendblatt.de/kultur-live/article207778545/Detlev-Buck-laesst-sich-von-seiner-Tochter-inszenieren.html

Cinema online meint: “Die schrulligen Figuren und die leicht chaotische, aus vielen absurden Episoden bestehende Handlung erinnern an das Frühwerk ihres Vaters. Vielversprechend.

 

 

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