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WiNeu im Kino: Die Dokumentation „Die Farbe der Sehnsucht“e kann man den ultimativen Zustand des Glücks erreichen? Wonach sehnen wir Menschen uns? Wie unterschiedlich können Sehnsüchte sein, sind sie es überhaupt? Der mehrfach für seine poetischen Bilder ausgezeichnete Regisseur und Kameramann Thomas Riedelsheimer spürt dem Gefühl der Sehnsucht nach. Dafür reist er an fünf Orte der Welt und fasst als filmisches Skizzenbuch fünf persönliche Geschichten zusammen. Geschichten über ein Gefühl, dass zwischen Hoffnung, Trauer, Erwartung und Glaube anzusiedeln ist.

Die Berliner Morgenpost über die Filme von Thomas Riedelsheimer: „Sie haben etwas mit dem als Gegenteil von Bildungsurlaub begriffenen Reisen gemeinsam: Man beobachtet, hört zu, erlebt etwas in diesen Filmen, und am Ende fühlt man sich bereichert. […]Ein Kinoerlebnis der raren Sorte.“

Zitty online hält fest: „Riedelsheimer, der auch selbst die ­Kamera geführt hat, findet für seine Protagonisten zum Teil atemberaubende Bilder.“

epd film meint: „Angemessen nachdenklich, ja melancholisch ist die Atmosphäre, und sogar Todessehnsucht wird zum Thema. Einer klaren Dramaturgie folgt »DIE FARBE DER SEHNSUCHT« dabei nicht. So deutet sein assoziatives Schweifen zwar immer wieder ins Ungefähre, doch das auf durchaus anregende Weise.“

 

 

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