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Nein, hier geht es jetzt nicht um David Gilmour, den Gitarristen der legendären Band Pink Floyd. Es geht um Sir David Gilmore, 1952 geboren im schottischen Adel , in Eton und Oxford ausgebildet und britischer Historiker und Autor, vor allem von Sachbüchern über Stadt, Land, Leute.

In „Auf der Suche nach Italien“ beschäftigt sich Gilmour eingehend mit der Geschichte der Halbinsel , der Deutschen liebstes Urlaubsland und zeigt auf, wie wichtig die einzelnen Regionen für die Geschichte Italiens waren. Denn sie brachten ihre eigene Geschichte hervor, ihre Besonderheiten, Kunst und Kultur. Dabei widmet er sich vor allem der Vereinigung des Landes und der Bewegung des Risorgimento im 19. Jahrhundert.

Pünktlich zum 150. Jubiläum der Vereinigung Italiens im vergangenen Jahr erschien sein jüngstes Werk in Großbritannien. Nun liegt es auch in deutscher Übersetzung vor.

The Guardian online positiv: „Gilmour provides a wonderful survey of the region’s limitations.”

The Economist ebenso: “David Gilmour’s splendid book tells the story of Italy from Roman times.”

Die New York Times online resümiert: “Is it time, then, to give up on a failed union and return to the idea of a loose confederation? If so, Gilmour’s detailed, learned and politically challenging book provides a picture of what such a community of nation-states might look like.”

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Buchcover “Auf der Suche nach Italien”

David Gilmour
Auf der Suche nach Italien
Aus dem Englischen von Sonja Schuhmacher und Rita Seuß
Klett-Cotta, Stuttgart 2013

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