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Es ist eine der blutigsten Episoden der Russischen Revolution im Jahr 1905: Die Besatzung eines Marineschiffes meutert gegen die zaristischen Offiziere. Diese wahre Begebenheit war Grundlage des Films „Panzerkreuzer Potemkin“des damals erst 27-jährigen Regisseurs Sergei Eisenstein, mit dem er Filmgeschichte schrieb. Gedacht als Jubiläumsfilm 20 Jahre nach der Russischen Revolution, wurde der Film erstmals 1925 gezeigt.

© Junges Ensemble Berlin

Für die Uraufführung wurde keine eigene Filmmusik komponiert. Zur Premiere der wiederhergestellten Originalfassung im Jahr 2008 kompilierte Frank Strobel, Gründer der Europäischen Filmphilharmonie, Musik aus Dmitri Schostakowitschs Sinfonien Nr. 4, Nr. 5, Nr. 8, Nr. 10 und Nr. 11.

Das Sinfonieorchester des Jungen Ensembles Berlin hat sich das Mammutwerk nun vorgenommen und lädt am kommenden Sonntag in den  Großen Sendesaal des RBB. Für alle Film- und Musikfreunde sicherlich eine Alternative zum Sommerwetter unter freiem Himmel!

Sonntag, 3. Juni 2018, 19 Uhr
Junges Ensemble Berlin | Sinfonieorchester
rbb Großer Sendesaal, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin

Programm
Dmitri Schostakowitsch: „Panzerkreuzer Potemkin“
Musik zum Stummfilm von Sergej Eisenstein (UdSSR, 1925)
Musikalische Leitung:Michael Riedel

Kartenverkauf
Restkarten an der Abendkasse

 

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Tipp zum Wochenende: „Panzerkreuzer Potemkin“ mit Live-Filmmusik, 5.0 out of 5 based on 1 rating