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17 Jahre ist Rebecca erst. Die Mutter: psychisch krank. Der Vater: Drogenmischer und verschwunden. Das Mädchen kümmert sich in der einsamen Blockhütte in Missouri um ihre jüngeren Geschwister und bringt die Familie durch. Bis zu dem Tag, an dem ihr Vater nicht vor Gericht erscheint und sie binnen einer Woche ihn entweder finden oder beweisen muss, dass er tot ist. Ansonten wäre auch das letzte Hab und Gut verloren und die Familie obdachlos. Also macht sie sich auf die Suche und gerät in eine Welt, in der eigene Regeln gelten. Mit Hilfe ihres Onkels schließlich kommt sie der Wahrheit sehr nahe. Und begibt sich dabei in große Gefahr.

Die Zeit schreibt: „«Winter’s Bone» ist ein zugleich niederschmetterndes und zutiefst beeindruckendes Amerika-Porträt, eine einzigartige Mischung aus Gesellschaftsfilm, Thriller und Familiendrama.“

kultiversum: „Der fröstelnde Blick in diese verwunschene Unterschicht brachte Graniks Drama den Großen Preis der Jury in Sundance und Oscar-Nominierungen ein. Zu Recht!“

FAZ net lobt: „Tiefer hat kein Western je in die Welt des Westens geschaut: Debra Graniks Film „Winter’s Bone“ erzählt meisterhaft vom Leben im Hinterhof des amerikanischen Traums.“

Sueddeutsche.de: „Schauspielerin Jennifer Lawrence ist mit dem vierfach oscarnominierten Film zum Star geworden – und den Zuschauer überkommt ein Hungergefühl: „Winter’s Bone“ erzählt hinreißend aus dem Inneren der unzugänglichen Backwoods.“

Und cinema online resümiert: “ Ein beklemmendes Horrorszenario, dessen Trostlosigkeit kaum zu ertragen ist. Und das gerade deshalb zutiefst berührt.“

Kino zum Film: hier