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India Stoker verliert ihren Vater bei einem Verkehrsunfall. Das Mädchen fällt in ein seelisches Tief, zieht sich zurück, und auch die Mutter (Nicole Kidman) kann nicht helfen. Dem unvermittelt auftauchenden Bruder des Vaters, von dessen Existenz niemand etwas wusste,  gelingt es jedoch, India aus ihrer inneren Isolation zu holen. Das Mädchen glaubt, dass der charmante und gleichzeitig rätselhafte Mann die Lücke, die ihr Vater hinterließ, schließen kann und nähert sich ihm langsam an.  Dabei entdeckt sie sein böses Geheimnis. Doch statt zur Polizei zu gehen, beschließt sie, in die Fußstapfen des Onkels zu treten.

Deutschlandradio Kultur fasst zusammen: „“Stoker“ ist ein kalter, böser Thriller. Doch vermag er nicht so zu irritieren, wie die vorherigen Filme von Park Chan-wook. […] Dennoch bekommt man es mit einem Thriller zu tun, der sich in seiner Radikalität, in seiner Darstellung des puren Bösen von der üblichen Handelsware mehr als unterscheidet.“

Welt online resümiert: „Park, […] verquickt geschickt und visuell atemberaubend das Vampirmotiv mit dem, was man Hitchockiana nennen könnte […]“

N24 online lobt: „Park Chan-wook hat seine stilvolle Horrorstory mit vielen, kleinen und anspielungsreichen Details gespickt. So schleicht sich die Angst ganz langsam in das große, zeitlos luxuriös ausgestattete Haus der Familie und in den Kopf des Zuschauers. […] „Stoker“ ist ein Schocker – mit ausgeklügelter Story, einer faszinierenden jungen Darstellerin und sorgfältig inszenierten Gewaltausbrüchen.“

Stoker

Kino zum Film: hier