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„The Fighter“ erzählt die wahre Geschichte von Micky Ward, der aus einer irischstämmigen amerikanischen Familie stammt und mit 34 Jahren Weltmeister im Halbweltergewicht wurde.

Erzählt wird aber auch die Geschichte einer Familie: Vom Halbbruder Dicky, der, Crack abhängig und ehemaliger Boxer, Mickys Trainer wird. Von der Mutter, die als Managerin agiert, von den sieben Schwestern. Schließlich ist es die Liebe zur Kellnerin Charlene, mit deren Hilfe Micky seine Umgebung schließlich verlässt.

Oscarprämiert sind die Nebenrollen: Melissa Leo als Mutter und Christian Bale als Halbbruder Dicky.

Zeit online urteilt: „Spannung bezieht so ein Film also nicht aus der Frage, wie’s ausgeht […], sondern wie er gemacht ist. Da ist zunächst der Sport selbst, das Boxen. […] Mark Wahlberg […] hat Wards Kämpfe sehr genau studiert und schafft es, als beinahe richtiger Boxer durchzugehen. Ein Kamerateam des Boxsenders HBO setzt seine Auftritte im Ring wie echte Kämpfe in Szene – packender war die Kraftmeierei im Kino noch nicht zu sehen.“

FAZ net: „Die Geschichte vom Boxer aus kleinen Verhältnissen, der gegen alle Wahrscheinlichkeit Weltmeister wird, ist oft erzählt worden. Doch diese hier ist anders. „The Fighter“ mit Mark Wahlberg ist eine irre Familiengeschichte – und überzeugt vor allem in den preisgekrönten Nebenrollen.“

Fazit von cinema online: „Starbesetzter Mix aus White-Trash-Sozialdrama und Boxerfilm à la „Rocky““

 

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