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Neu im Kino: „Die schöne Krista“

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Das schöne Landleben? Idyllisch, romantisch, mit ein paar gackernden Hühnern, bunten Blumentöpfen und frisch gebackenem Kuchen? Mitnichten. In ihrem Film „Die schöne Krista“ zeigen Filmemacherin Antje Schneider und Kameramann Carsten Waldbauer, wie die landwirtschaftliche Maschinerie tickt. In Niedersachsen im Landkreis Oldenburg lebt Familie Seeger, die mit ihrer Viehwirtschaft, ihren Milchprodukten und der Zucht täglich ums Überleben kämpft. Eines Tages kommt Krista ins Haus: Sie hat drei Kinder von drei verschiedenen Vätern und ist eine Kuh. Eine außergewöhnlich schöne Kuh, die zweimal „Miss Germany“ wurde. Der Grund, warum sich die Familie Seeger ganz darauf konzentriert, mit Krista wunderschönen Nachwuchs zu produzieren: Mit Superbullensperma und endlosen Arztbesuchen, als es nicht richtig klappen will.

NDR online positiv: „Eineinhalb Stunden lang erzählt der großartig fotografierte Film vom ganz normalen Alltag auf dem Hof, von der Anspannung vor den Wettbewerben, von der großen Freude, wenn Krista wieder einen Preis gewinnt, wenn sie endlich tragend ist und wenn das Kälbchen nicht nur die Geburt heil überstanden hat, sondern auch noch ein Mädchen ist. […]Es ist ein Film ohne viele Worte, für die ist oft keine Zeit im arbeitsreichen Alltag einer jungen Landwirtsfamilie. Aber es ist auch ein Film mit viel Humor.“

BR2 online konstatiert: „Der Film von Antje Schneider und Carsten Waldbauer erzählt von einer Rassekuh, einem kleinen Bauernhof – und von den Weltmarkt-Bedingungen moderner Landwirtschaft.“

Cinema online hälft fest: „Die schönste Kuh Deutschlands und ihr Besitzer – eine tragikomische Begegnung.“

Kino zu Film: hier

 

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