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Eine Reise durch die Welt des Flamenco – ohne Kommentare oder Erklärungen, ausschließlich mit Musik, Tanz, Gesang und rhythmischem Klatschen. Carlos Saura („Carmen“) und sein italienischer Kameramann Vittorio Storaro zeigen die historische Entwicklung dieses spanischen Tanzklassikers mit Tänzerinnen vor den Gemälden Goyas, Picassos oder Klimts. Vom puren Flamenco über Einflüsse von Jazz oder lateinamerikanischen Rhythmen auf den Tanz erzählt Saura in seinem filmischen Porträt.

Deutschlandradio Kultur konstatiert: „Ohne jeglichen Kommentar oder andere erklärende Elemente hat der Reigen der Musikstücke einen ganz eigentümlichen Sog. Man würde gerne noch mehr sehen und hören, wenn sich die Kamera zum Ende des letzten Musikstücks langsam durch die ausgestellten Gemälde entfernt, […]“

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