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Neu im Kino: „Dirty Games“ – Die ganz dunkle Seite des SpitzensportsKorruption, Doping, Betrug – die Welt des Spitzensports hat wenig mit Fair Play zu tun. Die jüngsten Skandale brachten zu Tage, was viele bereits lange vermuteten. Dokumentarfilmer Benjamin Best ging den üblen Machenschaften auf den Grund und suchte sich dafür drei besonders beliebte Sportbereiche aus: Fußball, Boxen und den NBA Basketball. Er lässt Betroffene zu Wort kommen und zeichnet ein Bild, das für viele Menschen tragische Folgen hat und für einige wenige viel Geld bedeutet. Sein Film ist mehrfach preisgekrönt.

Das Erste hält fest: „“Dirty Games“ ist keine brachiale Anklage, vielmehr ein fast hilfloser Appell an die Sportfans. Denn der Film zeigt, was wir doch irgendwie wissen und gerne verdrängen, sobald ein olympisches Feuer entzündet und eine Fußball-Weltmeisterschaft angepfiffen wird.“

Süddeutsche online meint: „Bests Film darf den medialen Mainstream nicht erreichen. Er könnte Nachahmer finden, die den Sport Zug um Zug als das entlarven, was er ist: Die größte Bewusstseinstäuschung unserer Zeit. Wahrhaftig, ein Märchen.“

NDR online fasst zusammen: „Dies ist kein Enthüllungsfilm. Es ist eine Abrechnung in sechs Akten. […] Jede Episode zeigt eine andere Härte dieser Welt, die umso deutlicher zu Tage tritt, da sie sich in aller Ruhe entwickeln kann.“

 

 

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