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Neu im Kino: "Amma & Appa"Als Franziska Schönenberger 2010 als Studentin der Münchner Filmhochschule nach Indien reist, wollte sie eigentlich einen Film über indische Künstler drehen. Doch daraus wurde nichts: Franziska verliebte sich vor Ort in den tamilischen Grafikdesigner Jayakrishna Subramanian, kurz Jay. Und er sich in sie, was für seine Familie eine Katastrophe bedeutete: Nicht nur, dass der Sohn zum Studieren nach Deutschland wollte, nun kommt auch noch eine deutsche Schwiegertochter hinzu. Für die Subramanians alles andere als erfreulich, gilt in Indien doch immer noch die arrangierte Ehe als Non Plus Ultra, nicht die Liebesheirat, noch dazu mit einer Ausländerin. Und auch den bayrischen Eltern ist das Indische mehr als fremd. Franziska und Jay lassen sich ihre Liebe jedoch nicht nehmen und reisen zwecks Familienzusammenführung mit Franziskas Eltern im Gepäck ins südindische Tamil Nadu zu Amma und Appa, zu Mama und Papa.

Deutschlandradio Kultur meint: „Bayerisch-indischer Culture Clash at it’s best!“

BR online hält fest: „Entstanden ist dabei ein sehr persönlicher Dokumentarfilm über das Aufeinandertreffen und die Annäherung zweier Kulturen: ein ebenso amüsantes wie einfühlsames Tagebuch, das augenzwinkernd die Lebenseinstellungen und Liebesbeziehungen der drei Paare erkundet und dem Geheimnis erfolgreicher Beziehungen nachspürt.“

ZDF online fasst zusammen: „Die Filmstudentin Franziska verliebt sich in Indien in den Kunststudenten Jay – eine Liebe, die für Zündstoff in den Familien sorgt. Wie zwei Kulturen aufeinanderprallen, zeigt ein hinreißender Film.“

Kino zum Film: hier