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Nanine Linning  gilt derzeit als erfolgreichste Choreographin der Niederlande. Nachdem sie bereits als Assistentin von William Forsythe und Dana Caspersen bei deren Film „From a classical position“ mitwirkte, begann die heute 35jährige ihre Laufbahn mit zahlreichen Choreographien, für die sie nicht nur gelobt, sondern auch vielfach ausgezeichnet wurde: Von 2001 – 2006 entwarf sie 12 Choreographien beim Scapino Ballett, ab 2006 betreut sie ihre eigene Companie NANINELINNING.NL . Seit 2009 ist sie auch in Deutschland aktiv: In Osnabrück inszenierte sie vielbeachtet das Tanzstück „Synthetic Twin“ und 2010/2011 Puccinis Oper „Madame Butterfly“. Dennoch arbeitete sie weiterhin den Niederlanden, schuf  Choreographie um Choreographie – über 40 insgesamt – , einen Tanzfilm und TV-Werbespots.

Seit dieser Spielzeit (20102/2013) ist die Dance Company Nanine Linning fester Bestandteil des Theater Heidelberg, das damit eine neue Tanzsparte erhält. Linnings Debüt „Zero“ mit Kompositionen von Philip Glass „sprengt die Fesseln der Physik, lässt Dimensionen zerfließen und treibt den tanzenden Körper radikaler Freiheit entgegen“, so die Programmmacher.

kultiversum meint: „Es sind vor allem die vielen Assoziationen, die das Publikum beeindrucken. Getanzte Tableaux, die etwas von kollektiven Ängsten spüren und einen eher an ein Ende denken lassen als an einen Anfang.“

Weitere Aufführungstermine:
24.2., 8.3., 17.03, 12.04., 21.04., 7.05., 19.05., 25.05.

Gesamtspielplan: hier