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Literatur: „Rivalen, die es (so) nicht mehr gibt. Leidenschaftliche Duelle unserer Jugend“

Sind Sie über 40? Gab es in Ihrer Jugend auch noch die alles entscheidenden Fragen: Geha oder Pelikan? Adidas oder Puma? Dallas oder Denver? Björn Borg oder John McEnroe? Dann können Sie in dem Buch von „Rivalen, die es (so) nicht mehr gibt“ in Erinnerungen schwelgen. Und wenn Sie jünger sind, können Sie eine Reise in eine Zeit machen, die Sie nicht mehr kennenglernt haben und die heute mit ihren vermeintlichen Kontroversen zum Schmunzeln einlädt: Die prädigitale Welt, in der man auch schon mal Außenseiter war, wenn man die falsche Marke im Schulranzen oder Turnbeutel hatte.

Gregor Hoppe (nicht verwandt mit der Autorin dieses Beitrags), Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk und lange Zeit im ARD-Hörfunkstudio Rom, versammelt in seinem reich illustrierten, manchmal psychedelisch anmutenden Band, die Duelle der Vergangenheit, von denen heute bisweilen keiner mehr spricht.

Die Ratgeber halten fest. „Ein wunderbar nostalgischer Rückblick.“

Rivalen, die es (so) nicht mehr gibt. Leidenschaftliche Duelle unserer Jugend
Mit Illustrationen von Dirk Uhlenbrock
Prestel Verlag, München 2016
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