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Der Untergang der „Gottfried“ 1822 an der Elbmündung, die mit Schätzen aus Ägypten an Bord in den Fluten versank, die „Wilhelm Gustloff“, 1945 versenkt, die „Titanic“ oder „Estonia“ und viele andere Schiffbrüche, Seestürme, aber auch Rettungen  – die Ausstellung „Der Tod und das Meer“ zeigt sie alle.

Das Altonaer Museum war selbst dem Untergang geweiht, als das 150 Jahre alte Haus 2010 aus Kostengründen vom schwarz-grünen Hamburger Senat dicht gemacht werden sollte. Beherzt griffen die Bürger ein und retteten das Haus. Pünktlich zum Jubiläum öffnet das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Norddeutschlands nach der Renovierung seine Türen und präsentiert nun die aktuelle Jahresausstellung.

Die ZEIT (20/2013) begeistert: „Nicht zuletzt die legendäre Galionsfiguren-Saal ist seit der vergangenen Woche wieder geöffnet: ein einzigartiges Pandämonium, das jeder Hamburg- & -Altona-Reisende gesehen haben muss!“

Welt online hält fest: „Die Geschichte der Seenotrettung, die Piraterie, aber auch der Umgang von Mensch und Gesellschaft mit Tod und Trauer sind Themen, die mit Bildern, Grafiken und historischen Objekten und Dokumenten aufgezeigt werden.“

Der Tod und das Meer
Ausstellung noch bis zum 26. Januar 2014

Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg

Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag bis Sonntag: 10 – 17 Uhr

6 Euro / 4 Euro