Wiener Opernball Komponist Moritz Eggert

Ein Moment mit … Komponist Moritz Eggert

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Foto: Mara Eggert

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Schaut man auf die Liste der Kompositionen von Moritz Eggert, kommt man ob der Anzahl und Vielfalt aus dem Staunen nicht heraus: Bühnen- und Orchesterwerke, Kammer-, Vokal- und elektronische Musik, Filmmusiken. Und die Aufzählung ließe sich in den jeweiligen Kategorien noch endlos fortsetzen.

Im Interview mit dem Feuilletonscout verrät Moritz Eggert mehr über seine Inspirationsquellen beim Komponieren, wie er Streitgespräche mit sich selbst löst, warum Melodien so wichtig sind, das Komponieren mit Kindern echtes Können verlangt und es ihm Spaß macht, wenn er beim Wiener Opernball beschimpft wird.

Feuilletonscout: Beim Wort „Komponist“, denken die meisten Menschen vermutlich an Mozart, Beethoven, Verdi oder Strauß und haben in diesem Zusammenhang den Eindruck, als Komponist ist man so etwas wie ein „Wunderkind“. Wenn man sich Ihren Lebenslauf anschaut so fällt auf, dass Sie sehr viel studiert haben. Sie begannen 1975 und hatten 1990 Ihr ersten Kompositionsdiplom, danach ging es weiter: Meisterklasse, Studienaufenthalte in Italien und Frankreich. Was studiert man über diesen langen Zeitraum?Weiterlesen »Ein Moment mit … Komponist Moritz Eggert