Statt Kino: „Paris. So schön war das!“

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Die Belle Époque – wer denkt da nicht an große Schriftsteller und Bohème, an Oper und Cabaret, an Salons und Sorglosigkeit im Paris des so genannten Fin de Siècle. Und doch gab es natürlich auch das normale, alltägliche Leben in den Straßen von Paris. Es gab Fleischer und Schneider, Milchmädchen und Einzelhändler. Kurz: Den Alltag der kleinen Leute.

Und es gab die Fotografie. Sie war eine neue Kunstform, die zunehmend auch von Ladenbesitzern genutzt wurde, um für das eigenen Geschäft zu werben. Schaut man sich die Bilder an, entsteht ein facettenreiches Bild des Pariser Alltags um 1900.

Diesen einzigartigen Blick ermöglicht der deutsche Regisseur Bernd Boehm. Er erweckt die Sammlung historischer Fotografien von Werner Bokelberg zum Leben und schafft damit ein authentisches und sehr schön anzuschauendes Porträt einer Zeit, die als Belle Époque zwar in die Geschichtsbücher einging, den Alltag der kleinen Leute aber vergessen ließ.

Eine wunderschöne Zeitreise in knapp 30 Minuten – zu sehen bei ARTE noch bis zum 19. November 2021 hier:

https://www.arte.tv/de/videos/075193-000-A/paris-so-schoen-war-das/

Statt Kino: „Paris. So schön war das!“, 5.0 out of 5 based on 3 ratings

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