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Doug Riley ist Klempner und mit Lois verheiratet. Die gemeinsame Tochter starb vor acht Jahren. Seitdem hat Lois das Haus nicht mehr verlassen. Das Paar hat sich entfremdet. Als seine Geliebte plötzlich stirbt, trauert er heimlich in der Garage und weiß nicht, dass seine Frau längst alles weiß. Bei einer Tagung in New Orleans trifft er auf die Stripperin Mallory. Sie erinnert ihn an die tote Tochter. Doug zieht bei ihr ein, unterstützt sie, verkauft seine Firma, um bei ihr zu bleiben. Nachdem er Lois per Telefonat mitgeteilt hat, dass er nicht mehr nach Hause kommt, macht diese sich auf den Weg nach New Orleans. Der zaghafte Versuch einer Patchwork-Familie beginnt. Doch Mallory zu adoptieren misslingt. Schließlich kommen Doug und Lois sich wieder näher.

Zeit online: „Regisseur Jake Scott, Sohn des großen Blade Runner-Schöpfers Ridley Scott, hat mehr als zehn Jahre nach seinem Debüt mit dem Historienkrimi Plunkett & Macleane einen zweiten Film gedreht, der eine frohe Botschaft hat. Liebe, behauptet Willkommen bei den Rileys, ist stärker als der Tod.“

kultiversum: „Die tiefe Sympathie, mit der Jake Scott seine Figuren beobachtet, überträgt sich auf den Zuschauer: Man wünscht dem ungleichen Trio sehr, aus ihm möge eine glückliche Patchwork-Familie werden, und sieht zugleich ein, dass es nicht klappen kann. So ein herzenskluger Beitrag zur Debatte über den demografischen Wandel war lange nicht im Kino zu sehen.“

Süddeutsche online lobt: „Das Wunderschöne an „Welcome to the Rileys“ ist, wie natürlich einem das alles vorkommt, so wie Jake Scott es erzählt und Gandolfini, Stewart und Leo es spielen.“

cinema online urteilt: „Traurig-schönes Melodram über die Narben des Lebens und die Kraft der Liebe.“

Filmplakat Willkommen bei den Rileys

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