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Zwei Schauspieler und fast alle Rollen – Katja Riemann und Olli Dietrich geben in diesem Episodenfilm alles: Von der 57jährigen Mutter über deren 35jährigen Tochter zur Esoterikerin oder Venezolanerin ebenso wie den prolligen Fahrlehrer, den aalglatten Werbefuzzi oder den Einwanderer Youssef. Die Episoden sind eng miteinander verwoben – und immer geht es um Liebe: Seitensprünge, Mordgedanken, Verführungskünste, den richtigen Moment.

Zeit online  eher verhalten: „Weil Riemann und Dittrich ihr Spiel so beherrschen, macht es großen Spaß, den Tricks der Schauspieler (und Maskenbildner) auf die Schliche zu kommen. Ein unterhaltsames Kinoerlebnis also. Wenn man sich darauf beschränkt. […]Nichts Komplexes also, genau das Richtige für eine Komödie. […]. Allein:Der Witz zündet nicht.“

cinema online positiver: „Charmanter Beziehungsreigen mit einem Starduo im Verwandlungsfieber.“

Deutschlandradio Kultur resümiert: „Die Spielfreude überträgt sich auf den geneigten Zuschauer, der die beiden Darsteller allerdings schon mögen sollte, denn der Humor ist so originell nicht wie die Figurenkonstellation. Die Leistung der Maskenbildner und der dramaturgisch effiziente Schnitt machen aus „Die Relativitätstheorie der Liebe“ einen harmlosen-vergnüglichen Kinospaß!“

 filmplakat die rel.-theorie d. liebe

Trailer: hier
Kino zum Film: hier