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„Das Leben gehört uns“ ist die zweite Regiearbeit von Valérie Donzelli und sie erzählt ihre eigene Geschichte. Als Juliette trifft sie auf Roméo, gespielt von ihrem Lebensgefährten Jérémie Elkaïm. Es ist Liebe auf den ersten Blick und ein Jahr später wird ihr Sohn Adam geboren. Doch der Junge hat Krebs. Ein Gehirntumor bedroht sein Leben. Die Eltern beschließen, den Kampf aufzunehmen. Mit unbändigem Willen, nur das Positive an der Situation zu sehen, verbringen sie viele Stunden zwischen Hoffen und Bangen auf Krankenhausfluren. Dabei geht es vor allem um das Paar und seine Kraftanstrengung, denn dass der Junge überlebt, erfährt der Zuschauer gleich zu Beginn.

Deutschlandradio Kultur lobt. „Uns erwartet ein leidenschaftliches, kreatives Kinoerlebnis, das die heftigen Emotionen der Helden adäquat auszudrücken weiß, womit er den Zuschauer freilich durch ein wechselndes Bad der Gefühle treibt.“

Zeit online ebenfalls positiv: „Von dokumentarischen Aufnahmen bis zu Musical-Einlagen, vom Zeitraffer bis zum intimen Close Up, von Technoklängen bis zum Bach-Menuett verwendet der Film eine ungeheure Bandbreite an narrativen, visuellen und musikalischen Stilmitteln, ohne dass der unbedingte Wille zur ästhetischen Vielfalt jemals aufgesetzt erscheinen oder von der Dringlichkeit der Geschichte ablenken würde.“

Focus online: „Das mehrfach ausgezeichnete Drama bewegt sich beeindruckend zwischen Tragik, Romanze und Komödie.“

Cinema online begeistert: „Ihre zweite Regiearbeit ist eine Hymne an das Leben, ein Film voller Energie und Zuversicht. […] Die Kombination aus authentischer Lebensnähe und kunstvoller Gestaltung macht diese „Kriegserklärung“, so der Originaltitel, zu einem mitreißenden Kinoerlebnis.“

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