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Neu im Kino: „Learning to drive – Fahrstunde fürs Leben”21 Jahre war die die New Yorker Literaturkritikerin Wendy verheiratet. Dann hat ihr Mann sie wegen einer Jüngeren verlassen und Wendy muss plötzlich lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Nach dem ersten Schock beginnt sie, Fahrstunden zu nehmen, um den Führerschein zu machen und ihre Tochter in Vermont besuchen zu können. Doch bei dem indische Fahrlehrer Darwan (Ben Kingsley) lernt Wendy weit mehr, als nur fahren.

NDR online hält fest: „Es gibt hier durchaus Situationen zum Schmunzeln, aber auf offensichtliche Lacher ist Regisseurin Isabel Coixet nicht aus. Sie erzählt leise und unaufgeregt von der Begegnung zweier Menschen, die in einer Lebenskrise wichtig füreinander werden. […] Weil auch die beiden Hauptdarsteller ihre Rollen so wahrhaftig spielen, bereitet dieser kleine, unspektakuläre Film großes Vergnügen.“

Der österreichische Standard fasst zusammen: „Isabel Coixet verfilmt ein kleines Stück Alltagsphilosophie und lässt Patricia Clarkson bei Ben Kingsley erfolgreich Fahrstunden fürs Leben nehmen. Ein Film, in dem Melancholie und Optimismus zusammenfallen.“

Welt online konstatiert: „Geht gerade noch gut, diese Feel-Good-Fahrerei durch Manhattan. Selbstverständlich ist das nicht.“

Cinema online meint: „Die Geschichte vom Neuanfang wider Willen klingt nicht besonders originell, doch der katalanischen Regisseurin Isabel Coixet […] gelingt es, sie auf unspektakuläre Weise neu zu erzählen.“

 

 

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