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Neu im Kino: „Das ewige Leben“Simon Brenner, ehemaliger Wiener Polizist, der auf Privatdetektiv umsattelte und in drei Filmen von Wolfgang Murnberger – „Komm‘, süßer Tod“, Silentium“, „Der Knochenmann“ – eher schlecht als recht über die Runden kommt, ist endgültig ganz unten angekommen. Kein Geld, die Ämter wollen ihn auch nicht. Das von den Eltern geerbte Haus in Graz entpuppt sich als unverkäufliche Bruchbude. Jugendfreund Köck kann auch nicht helfen. Dann gerät Brenner auch noch in die Schatten seiner Vergangenheit – wo ein Bankraub, Inzest und sein ehemaliger Polizeischulkollege und jetziger Polizeichef Aschenbrenner eine Rolle spielen und Brenner bald seinen eigenen Mörder suchen muss.

Die Brenner-Krimis in der Verfilmung von Wolfgang Murnberger beruhen auf den gleichnamigen Romanen des österreichischen Autors Wolf Haas, die zwischen 1996 und 2014 entstanden.

Süddeutsche online hält fest: „Der vierte Brenner-Film, inspiriert vom gleichnamigen Roman von Wolf Haas, ist, nach dem brutalen Knochenmühlen-Thriller „Der Knochenmann“ mit Josef Bierbichler, große antike Tragödie.“

Die Stuttgarter Nachrichten begeistert: „Neben Hader glänzen Tobias Moretti als zwielichtiger Grazer Polizeichef und Nora von Waldstätten als dessen Geliebte, eine echte Femme fatale. Wieder steht Peter von Haller hinter der Kamera. Er hat dieses Mal in Cinemascope gedreht, und schon die ­Eröffnungsszene zeigt, dass das ein Gewinn ist. Brenner ist Kult. Und dass das auch so bleibt, dafür sorgen Murnberger und Hader.“

Cinema online fasst zusammen: „“Das ewige Leben“ schlägt eine völlig andere Tonart als die Vorgängerfilme an. Deren offensive Härte weicht einer feinsinnigen Melancholie, die fast einem Kaurismäki-Film gleicht.“

Wer die Brenner- Krimis auch oder lieber lesen möchte, klicke bitte auf diesen Link

Kino zum Film: hier

 

 

 

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