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Bruce (Nick Frost) ist übergewichtig, fährt ein Faltrad, arbeitet im Büro einer Maschinenbaufirma und muss sich täglich die gehässigen Bemerkungen seines Kollegen anhören. Dabei war Bruce als Junior ein begnadeter Salsa-Tänzer, hat sogar fast eine Jugendmeisterschaft gewonnen. Aber eben nur fast – und danach war dann Schluss mit der Leidenschaft fürs Tanzen. Doch nun, 25 Jahre später, steht vor Bruce seine neue Chefin Julia. Sie liebt Salsa – und er verliebt sich Hals über Kopf in sie. Kein Wunder, dass Bruce plötzlich wieder vor seinem ehemaligen Salsa-Lehrer steht, um durch den Tanz das Herz seiner Angebeteten zu erobern.

Der Deutschlandfunk positiv: „Dass nämlich ein Typ sich am Ende seinem Feuer hingibt und dabei, obwohl er durchaus keine Idealmaße hat, nicht lächerlich, nicht peinlich wirkt. Mit dieser schönen Botschaft kann man zusammen mit Nick Frost den Fuß im Kino hemmungslos freigeben zum Mitwippen bei diesen Salsa-Rhythmen. „Cuban Fury – Echte Kerle tanzen“ von James Griffiths – empfehlenswert.“

Cinema online ebenso: „Nick Frost ist eine Wucht. Dieses Feelgood-Movie bringt selbst Tanzmuffel in Schwung.“

Hans-Ulrich Pönack bei Deutschlandradio Kultur meint: „Ich weiß, dies hört sich nicht gerade überaus erfinderisch an. Ist es auch nicht. Kommt aber dennoch schelmisch und britisch-bissig klasse rüber, weil die Figuren wie ihre Pointen funkeln. […]“Cuban Fury“ ist eine herzhafte Sommer-Komödie.“

Welt online meint: „Aber allein die stille Würde, mit der Nick Frost seine Figur und seinen schweren Leib – dessen Umfang interessanterweise nie thematisiert wird – durch die vorhersehbaren Gags führt und dabei nach und nach mit tatsächlich feurigem Temperament füllt, macht aus „Cuban Fury“ ein sympathisches und unterhaltsames Vergnügen.“

Neu im Kino: "Cuban Fury"

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