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Anfang der siebziger Jahre ist der Kalte Krieg auf seinem Höhepunkt. George Smiley leitet beim britischen MI6 eine Gruppe von Topagenten, die sich beim Feind einschleusen, um an Informationen aus Moskau zu gelangen. Bis die Gruppe selbst zur Zielscheibe der Russen wird. Smiley wird auf Eis gelegt. Doch als sich der Verdacht bestärkt, dass ein russischer Doppelagent den MI6 infiltriert hat, wird der Veteran zurückgeholt, um den Mann dingfest zu machen.

„Dame, König, As, Spion“ mit George Smiley gehört zu den berühmtesten Spionagethrillern von John le Carré, der selbst lange als Agent tätig war. Berühmt geworden ist die Geschichte durch den britischen TV-Mehrteiler mit Alec Guinness. In der Verfilmung des schwedischen Regisseurs Tomas Alfredson übernimmt Gary Oldman die Rolle des Topagenten. John Hurt und Colin Firth komplettieren die prominente Riege der Darsteller.

Der Deutschlandfunk eher kritisch: „So ist „Dame, König, As, Spion“ eher sorgfältige Charakterstudie als packender Agententhriller, denn Spannung will in diesem höchst akkuraten, aber auch schleppend und umständlich inszenierten Film keine aufkommen.“

Süddeutsche online lobt: „Wie Alfredson aber den Plot auf Spielfilmlänge gestrafft hat – das ist vorbildlich.“

Zeit online resümiert: „Der grandiose Spionagethriller „Dame, König, As, Spion“ zeigt die Wahrheit eines schmutzigen Geschäfts.“

Cinema online fasst zusammen: „Starbesetzter und intellektueller Kammerspiel-Thriller über die Machenschaften und Finten von Geheimagenten im Kalten Krieg.“

Filmplakat “Dame, König, As, Spion”

Kino zum Film: hier