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Ein Moment mit ... Hornist Radek Baborák

Fotonachweis: Lucie Cermakova

Er wäre Eishockeyspieler oder Chefkoch geworden, wenn ihn nicht sein Onkel schon früh an das Hornspielen herangeführt hätte. Radek Baborák wurde 1976 in Tschechien geboren, und statt Geige oder Klavier zu lernen oder sich wie andere Kinder beim Sport auszutoben, spielte der kleine Radek von morgens bis abends Horn. Zahlreiche Auszeichnungen zeugen von seinem außerordentlichen Können. Regelmäßig führt sein Spiel zu Begeisterungsstürmen in der Berliner Philharmonie. Sein Orquestrina Baborák steht ihm in nichts nach (hier mehr dazu)

Am Ostersamstag ist Radek Baborák wieder in Berlin zu erleben – dieses Mal nicht nur am Horn, sondern auch hinter dem Dirigentenpult. Zusammen mit dem Sinfonie Orchester Berlin und Anna Kosiorek an der Violine sowie Rikako Murata am Klavier erwarten die Zuhörer Werke von Tschaikowsky, Saint-Saëns, Chopin, Dukas und Dvořák.

Lesen Sie ein Interview mit Radek Baborák hier

Große Meister – populär
am 15. April, 20 Uhr, in der Philharmonie Berlin

Das Sinfonie Orchester Berlin
Radek Baborák Dirigent und Horn
Anna Kosiorek Violine
Rikako Murata Klavier

Programm:
Peter Tschaikowsky: Capriccio italien op. 45
Camille Saint-Saëns: Introduction et Rondo capriccioso op. 28
Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Paul Duka: Vilanelle für Horn und Orchester
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der neuen Welt«

Das Konzert wird veranstaltet von der Konzertdirektion Prof. Victor Hohenfels.
Tickets zum Konzert erhalten Sie direkt auf der Homepage des Veranstalters hier.

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