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Uri Caines erste Schritte am Klavier begannen klassisch: Mit acht Jahren lernte der 1956 in Philadelphia in ein gebildetes jüdisches Elternhaus Hineingeborene das europäische klassische Repertoire. Rund vier Jahre später tritt der Jazz in sein Leben und der Junge fängt an, zweigleisig zu fahren: Tagsüber übt er Piano, abends spielt er Jazz. In New York schließlich trifft er Gleichgesinnte, etabliert sich in der Jazz-Szene. Er beginnt, die Stile zu mischen, nimmt Mahler, Wagner, Beethoven, Schumann, Mozart und variiert mit Klezmer, Jazz, Salsa, um nur einen Teil der Bandbreite zu nennen.

Jetzt ist ein Album erschienen, auf dem sich Uri Caine auf die Ursprünge reduziert.

Die ZEIT (50/2011) dazu: „Es ist das alte Spiel: ein Klavier, ein Kontrabass, ein Schlagzeug, nicht mehr, nicht weniger. […] Zum Vorschein kommt eine mitreißende Musik voller Spannung und Spielfreude. Manchmal sind die alten Spiele doch die allerbesten.“

Uri Caine Trio
Sires
Winter & Winter

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