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Dustin Hoffman hat eine bisher beeindruckende, schauspielerische Karriere hinter sich: „Die Reifeprüfung“, „Die Unbestechlichen“, um nur zwei Filme zu nennen, und natürlich „Kramer gegen Kramer“ sowie „Rain Man“, für die er jeweils einen Oscar bekam.

Mit 75 Jahren nun wechselt er ins Regiefach. Sein Debüt „Quartett“ basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Ronald Harwood und der Dokumentation „Der Kuss der Tosca“ über das Altersheim „Casa Verdi“, das der Komponist einst stiftete. Bei Hoffman treffen in einem solchen Heim alternde  Musiker aufeinander, die früher große Erfolge feierten. Erzählt wird aus ihrem Alltag mit Diva Jean im Mittelpunkt. Ein letztes Mal können ihre Kollegen Cecily, Reginald und Wilfred sie dazu überreden, die „Bella figlia dell’amore“ aus der Oper „Rigoletto“ zu geben.

Deutschlandradio Kultur positiv: „Dustin Hoffman ist also nicht nur vor der Kamera ein As, sondern nun auch als Spielleiter dahinter. „Quartett“ ist ein herrliches Vergnügen um spannende, olle Alte.“

Die österreichische Kleine Zeitung online resümiert: „Eine sentimentale, jedoch völlig unkitschige Geschichte aus einem Seniorenheim für alternde Musiker, deren Wille zur Kreativität auch abseits einstiger Höchstleistungen schlicht bezaubernd ist.“

Cinema online fasst zusammen: „Kauzig, traurig, beschwingt: Ein warmherziges und lebensfroh gespieltes Kleinod über die Freuden und Ängste im Alter.“

Filmplakat “Quartett”

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