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Neu im Kino: „Dalida“Sie war die Tochter italienischer Eltern, ihr Vater war als erster Geiger am Kairoer Opernhaus engagiert. Die 1933 als Iolanda Cristina Gigliotti geborene verbrachte ihre Kindheit überwiegend in Ägypten, bevor sie 1954 nach Paris ging, um Schauspielerin zu werden. Entdeckt wurde sie als Sängerin und avancierte in kurzer Zeit als Dalida zum Star in Frankreich, verkaufte insgesamt über 150 Millionen Tonträger und erhielt allein im Jahr 1960 fünf goldene Schallplatten.

Der Film von Lisa Azuelos beginnt seine Zeitreise 1967, kurz nachdem sich Dalidas Freund Luigi Tenco das Leben genommen hat, worauf Dalida ebenfalls einen Suizidversuch unternimmt. Das Leben des Stars, der 1987 durch eine Überdosis Schlaftabletten starb, war eine Achterbahnfahrt von Tragödien, Erfolgen und Liebesbeziehungen, wobei ihr das Glück eigener Kinder stets verwehrt geblieben ist.

Die Berliner Morgenpost konstatiert: „Beinahe atemlos hetzt „Dalida“ sich durch all die Hoch- und Tiefpunkte dieses Lebens. Bis man auch als Zuschauer nachvollziehen kann, wie schwer es gewesen sein muss, dies ewige Auf und Ab zu ertragen.“

Der österreichische Standard positiv: „Die bislang unbekannte Italienerin Sveva Alviti meistert die Titelrolle bravourös. […]Allerdings droht der Film immer wieder dem in fast jeder Szene ausgestellten Retrocharme der 60er- und 70er-Jahre zu erliegen. Es triumphieren Kostümdesign und Ausstattung.“

Cinema online lobt: „Der Regisseurin gelingt es nicht nur, Dalidas Karriere und ihre zahlreichen Liebesbeziehungen in eine dramaturgisch stimmige Form zu bringen […] Schillerndes, bravourös gespieltes Drama“

 

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