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Neu im Kino: „Die Maisinsel“Auf einer kleinen Insel, die nach einem Hochwasser zurückgeblieben ist und die mitten im Grenzfluss liegt, der Georgien und die abtrünnige Provinz Abchasien trennt, errichten ein alter Mann und seine etwa sechzehnjährige Enkelin eine Hütte und bauen Mais an, immer mit der Gefahr, dass die Insel nach dem nächsten Unwetter wieder versinkt. Still verrichten sie ihre Arbeit, leben auf dem Einöd, zwischen den Fronten, denn der Krieg ist auch hier präsent und rückt näher, als sie im Mais einen Soldaten entdecken, den sie verstecken.

Deutschlandradio Kultur positiv: „Der Film lebt von seinen Landschafts- und Naturbildern, fasziniert durch seinem langsamen, fast meditativen Erzählrhythmus und durch das ausdrucksstarke, aber fast wortlose Spiel der Protagonisten […]“Die Maisinsel“ ist eine ganz universelle Geschichte, ein mitreißender Film über die menschliche Existenz, ein Film über Leben und Sterben, langsam erzählt, aber niemals langweilig.“

Spiegel online hält fest: „Dabei ist der Film alles andere als „schwierig“, ganz im Gegenteil. Der Zuschauer kann tief in seinen Kinosessel rutschen, sich von den Bildern in Cinemascope in einen beinahe meditativen Zustand versetzen lassen und dieser sehr simplen und direkten Geschichte folgen.“

Cinema online lobt: „Der Film des georgischen Regisseurs George Ovashvili ist ein stilles Meisterwerk.“

 

 

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