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Robbie steht mal wieder vor dem Richter. Ein weiteres Mal war er in eine Schlägerei verwickelt. Aber weil er bald Vater wird, entgeht er dem Knast und muss stattdessen Sozialarbeit leisten: Unter der Fittiche von Sozialarbeiter Harry entdeckt er bei dem Besuch einer Whisky-Destillerie sein Talent für das edle Getränk. Und schließlich auch, wie man damit gut Geld verdienen kann.

Mit „Angel’s Share“ ist der Anteil im Whiskyfass gemeint, der während seiner Lagerung verdunstet. Regisseur Ken Loach drehte vor allem mit Laiendarstellern, die aus demselben Milieu wie Robbie und seine Freunde kommen. Hauptdarsteller Paul Brannigan beispielsweise kam mit 16 nach einer Schießerei für vier Jahre ins Gefängnis. Demnächst dreht er mit Scarlett Johansson.

Deutschlandradio Kultur:  „Der inzwischen 76-jährige britische Regisseur Ken Loach, bekannt, geschätzt, oft ausgezeichnet für seine großartigen Sozialdramen, ist weiser geworden. […] so balanciert er hier zwischen sozialem Real-Drama um Unterschichten-Typen im heutigen Glasgow und solidarischem Milieu-Märchen. […]“Angels‘ Share“ ist ein köstlicher Außenseiter-Streich.“

Süddeutsche online konstatiert: „Natürlich ist „The Angels‘ Share“ ein Märchenfilm – aber er spinnt sich eine wunderschöne Geschichte zusammen, so zeitgemäß, wie das Kino nur sein kann. Märchen sind zum Trösten da, und „The Angels‘ Share“ zaubert nicht nur all die Dinge weg, vor denen wir uns wirklich im Dunkeln fürchten sollten.“

Cinema online fasst zusammen. „Bittersüße Sozialkomödie über vier Außenseiter auf dem Whisky-Trip.“

Filmplakat “Angel’s Share”

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