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Dublin, Ende des 19. Jahrhunderts. Butler Albert Nobbs weiß, sich geschickt unauffällig zu verhalten – zu einer Zeit, als Hauspersonal schon entlassen wird, wenn es nur einen Koffer fallen lässt. Niemand ahnt, dass Nobbs (Glenn Close) eigentlich eine Frau ist und sich nichts sehnlicher wünscht, als einen Tabakladen zu eröffnen. Als Albert den Dekorateur Hugo Page kennenlernt, der sein Geheimnis lüftet, verrät dieser ihn nicht und Alberts  Wunsch nach einem freien Leben erhält Auftrieb, denn auch Hugo entpuppt sich als Frau.

Glenn Close verkörperte die Figur des Albert Nobbs bereits 1982 auf der Theaterbühne. Kurz vor dem Start der DVD erscheint nun der Film in den Kinos.

Deutschlandradio Kultur positiv: „Mehr noch als in diesen beiden Hochglanzproduktionen harmoniert in „Albert Nobbs“ die formale Opulenz der Bilder mit einer historischen Betrachtung über das Schicksal von Menschen, die aus ihrer sozialen Not entfliehen möchten.“

FAZ net kritisch: „Rodrigo Garcías Film „Albert Nobbs“ liefert der Schauspielerin Glenn Close die Rolle ihres Lebens. Doch die Geschichte des irischen Butlers, der seine weibliche Identität verheimlicht, bleibt blass.“

Cinema online begeistert: „Ihre berührende Darstellung überstrahlt den Film so sehr, dass die eher schlicht gestaltete Handlung fast in den Hintergrund tritt. […] Vergessen Sie den DVD-Start am 17. 10. Diesen Film sollten Sie auf der Leinwand sehen: Glenn Close‘ Performance ist großes Kino.“

Albert Nobbes

Kino zum Film: hier