10 Jahre Feuilletonscout

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10 Jahre Feuilletonscout

Es begann vor zehn Jahren mit „Immer Drama um Tamara“ von Stephen Frears. Es war der Tag, an dem der erste Beitrag im Feuilletonscout erschien. Der Regisseur hatte gerade einen neuen Film veröffentlicht und die Kritiken dazu waren gut. Also war es auch ein Thema für den Feuilletonscout. Der war gerade aus der Taufe gehoben und wollte nichts anderes sein als eine Art Pressedienst für Kulturbegeisterte: Jeden Tag öffnete er ein Fenster, um einen Blick auf das zu werfen, was in Sachen Film, Literatur, Musik, Theater oder Oper in den Feuilletons bekannter Medien besprochen wurde und in aller Munde war.

Trouvaillen finden

Seit dem hat der Feuilletonscout so einige Neuerungen erfahren. Optisch hat er sich weiterentwickelt, und vor allem inhaltlich. Aus dem Pressedienst wurde ein Magazin. Aus einer Redakteurin wurde ein Team von Autorinnen und Autoren, das mit Neugier und Leidenschaft immer wieder auf die Jagd nach dem Besonderen in der Kulturlandschaft geht: Themen jenseits des Mainstreams, Debüts in Literatur, Musik, Kunst und Film, künstlerische Avantgarde, Unentdecktes, Wiederentdecktes – kurz: Trouvaillen aus Kunst- und Kultur.

Unabhängig

Doch eines hat sich nicht geändert: Der Feuilletonscout ist und bleibt unabhängig. Alle Autorinnen und Autoren schreiben ehrenamtlich für das Magazin. Sie sind erfahrene Journalisten, brennen für die Kultur, kennen ihre Themen und möchten Ihnen ihre Neu- und Wiederentdeckungen vorstellen.

Danke

An dieser Stelle ist es an der Zeit, „Danke“ zu sagen. Dank an die Leserinnen und Leser des Feuilletonscout, von denen einige Abonnenten der ersten Stunde sind. Dank an jene, die ohne zu zögern auch mal auf den „Donate“-Button drücken und die Arbeit des Autorenteams unterstützen, denn jede kleine Gabe hilft, Websitekosten zu decken oder die Technik auf dem neuesten Stand zu halten. Danke für die vielen Kommentare, für die netten Worte zwischendurch, für Begeisterung und Lob. Aber auch den Kolleginnen und Kollegen in den Verlagen, Museen, Opern-, Theater-, und Konzerthäusern, den Künstlerinnen und Künstlern, ihren Labels und Agenturen gebührt unser Dank, denn auch sie haben aus dem Feuilletonscout das gemacht, was er heute ist. Nicht zuletzt auch Dank an Christian Fenner, der mit seinem Team bei technischen Holprigkeiten sofort hilft, ohne auf die Uhrzeit oder das Portemonnaie zu schauen.

„Heraustreten aus dem Alltag…

… über den Tellerrand des täglichen Einerleis schauen, die Bereicherung durch Kunst, Kultur, Musik und Literatur erleben, dem unendlichen Wohlgefühl nachspüren, wenn wir eingefahrene Wege verlassen und uns auf aufregende Kultur-Pfade begeben, macht unser Leben nicht nur bunter, reicher, offener, sondern uns auch unterhaltsamer, interessanter und toleranter im Gespräch mit anderen.“

Diesem Anspruch folgt der Feuilletonscout nun seit zehn Jahren. So machen wir weiter. Und wir freuen uns auf die Zeiten, in denen unsere Kultur und ihre Berichterstattung wieder bunter wird. Bis dahin haben Sie ja vielleicht Lust, „statt Kino“, was seit vielen Monaten den Samstag-Kinotipp ersetzt, doch einmal „Immer Drama um Tamara“ zu schauen.

Hier geht es zu den Anbietern, wo man den gesamten Film sehen kann

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Feuilletonscout-Redaktion,
Ihre Barbara Hoppe

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Ein Gedanke zu „10 Jahre Feuilletonscout“

  1. Liebe Barbara,

    ganz herzliche Glückwünsche zum 10 Jährigen! Das ist eine tolle Leistung. Dir weiterhin gutes Gelingen und viele Leserinnen und Leser.

    Liebe Grüße

    Gerhard

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