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1978. Irving und Sydney sind Gauner. Sie legen leichtgläubig Investoren rein, und das Geschäft floriert. Bis der FBI-Agent Richi DiMaso dem Treiben ein Ende bereitet. Doch statt die beiden sofort hinter Schloss und Riegel zu bringen, schlägt er ihnen einen Deal vor: Wenn sie ihm helfen, die richtig großen Fische, beispielsweise Bürgermeister Carmine Polito, an die Angel zu bekommen, drückt er beide Augen zu und lässt das Pärchen laufen. Irving und Sydney fackeln nicht lange, nicht ahnend, in welchen Sumpf aus Politik und Mafia sie geraten.

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte: In den siebziger Jahren erwischten FBI-Beamte einige Abgeordnete, als sie Schmiergeld entgegen nahmen. Die Behörden hatten eine Scheinfirma gegründet und mit Trickbetrügern, inklusive einem falschen Scheich, zusammengearbeitet, um die Politiker zu überführen.

Der Film von Regisseur David O. Russell ist für zehn Oscars nominiert.

Deutschlandradio Kultur positiv: „Ein raffinierter, selbstironischer und clever inszenierter Film. […] Außen wie innen ist American Hustle ein zwar etwas zu langes, aber eben meistens herrlich beknacktes, schön-schräges Scorsese II-Knallbonbon-Vergnügen.“

Süddeutsche online ebenso: „Subtile Subversivität durchzieht den Film vom Anfang bis zum Ende, ganz traumwandlerisch, in kleinen Gesten und Blicken, denen man atemlos folgt. […] Wie auf Speed: „American Hustle“, der neue filmische Geniestreich von David O. Russell, zeigt ein Leben voll Extravaganz. Ein Loblied auf amerikanische Vitalität und Lebenslust.“

nzz online hält fest: „Eine elegante Montage und ein genialer Siebziger-Jahre-Soundtrack leisten ihren Beitrag zum vollkommen stimmigen Gesamteindruck.“

Cinema online lobt: „Neben aller Sexiness ist „American Hustle“ aber vor allem eines: großes Schauspielerkino.“

American Hustle

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