Zwei wunderbare Filme laden ein, Claude Monet neu zu entdecken

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Claude Monet, Die Tuilerien, 1876, Öl auf Leinwand, 54 x 73 cm, Musée Marmottan Monet, Paris
Photo: Bridgeman Images, Berlin

Es ist eine großartige Ausstellung im Museum Barberini: Über 100 Gemälde laden ein, Claude Monet neu zu entdecken. Es ist eine der umfangreichsten Retrospektiven, die dem Künstler jemals an einem deutschen Museum gewidmet wurde. Und nun ist das Haus bis auf Weiteres geschlossen. Die schönsten Bilder des Malers hängen hinter verschlossenen Türen.

Wie gut, das sich zwei Fernsehsender rechtzeitig um den Künstler und seine Bilder gekümmert haben. Der RBB und ARTE laden ein, den Impressionisten auch außerhalb der Museumsmauern zu entdecken.

Der RBB macht’s und geht mit uns ins Museum Barberini. Äußerst kenntnisreich und spannend erzählt Kurator Daniel Zamani über Claude Monet und seine Werke. Schritt für Schritt führt er uns durch die Ausstellung und bringt uns den Künstler so nah, als wär man da.

Noch bis zum 29. März 2021 in der RBB Mediathek

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„Claude Monet – Im Licht des Augenblicks“ bei ARTE beginnt mit den schönen Worten Monets: „Cher ami, ich schaffe keine Wunder. Ich verwende und vergeude einfach viel Farbe. Farbe ist meine tagtägliche Besessenheit, Freude und Qual.“ Gleichzeitig ist die Dokumentation eine wunderbare Zeitreise durch das Leben des Künstlers mit zahlreichen Originalaufnahmen aus der Zeit sowie interessanten Blicken auf die Werkde des Künstlers.

Noch bis zum 11. Juni 2020 in der ARTE Mediathek

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Hier geht es zur Feuilletonscout-Rezension der Ausstellung.

Zwei wunderbare Filme laden ein, Claude Monet neu zu entdecken, 5.0 out of 5 based on 2 ratings

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