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Statt Kino: Das Érard-Festival gastiert zum ersten Mal in Berlin

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Berliner Philharmonie

Von Stefan Pieper.

Das Hamburger Érard-Festival genießt längst eine überregionale Reichweite. Die sechste Festivalausgabe wird von einer neuen Premiere gekrönt: Zum ersten Mal ist auch Berlin Standort dieses exklusiven Kammermusik-Ereignisses. Am 19. November spielen die Geigerin Elsa Grether und der Pianist Mathias Weber in der Berliner Philharmonie.

Mit den Musikerinnen und Musikern reist ein besonderer „Gast“ beim diesjährigen Érard-Festival nach Berlin, nämlich jener originale Érard-Konzertflügel aus dem Jahr 1863, auf dem César Franck viele seiner wichtigsten Werke schuf. Das gleiche Modell favorisierten Franz Liszt und Maurice Ravel. Zur Aufführung bei diesem Konzert kommt Liszts orchestral ausladendes „Weltendrama“ der „Dante-Sonate“ und ein Auszug aus den Années de Pèlérinages. Gastsolistin bei diesem Konzert ist die französische Geigerin Elsa Grether, die mit ihrem ausdrucksstarken Spiel auf den Érard-Pianisten Mathias Weber trifft. Beide widmen sich Robert Schumanns Sonate opus 105. Gekrönt wird der Abend durch eine der wirkungsmächtigsten Sonaten der gesamten Konzertliteratur, nämlich César Francks Sonate für Klavier und Violine A-Dur.

Samstag, 19.11.2022, 20:00
Hommage an César Franck und seinen Flügel

weitere Infos und Tickets: hier

Kammermusiksaal Philharmonie
Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin

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